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28.04.2010

Solidarität zwischen den Generationen fördern

Anlässlich des zweiten europäischen Tages der Solidarität zwischen den Generationen am 29. April 2010, erklären die Bundesvorsitzende der AG SPD 60 plus, Erika Drecoll und die Bundesvorsitzende der Jusos, Franziska Drohsel:

Die gemeinsame Arbeit von uns jüngeren und älteren Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten hat zum Ziel, dass alle Menschen in dieser Gesellschaft ihr Leben selbstbestimmt gestalten können. Wir arbeiten für eine Gesellschaft, in der alle ihr Leben entfalten und Verantwortung für sich und andere übernehmen können.

Dabei hilft es nicht, die Generationen gegeneinander auszuspielen.

Vielmehr ist eine solidarische Krankenversicherung, in der Jüngere für Ältere und Gesunde für Kranke einstehen, notwendig. Wir verwehren uns gegen alle neoliberalen Ansätze, die Generationen auseinander zu dividieren und lehnen die schwarz-gelbe Kopfpauschale ab. Denn sie würde das Solidarprinzip zerstören, Geringverdiener überfordern und direkt in ein Drei-Klassen-System führen.

Wir wollen die solidarische Bürgerversicherung, in der alle die gleichen Rechte auf eine gute Versorgung haben und in der alle nach Höhe ihres Einkommens zur Finanzierung beitragen. Dies ist ein Grundpfeiler für eine Gesellschaft für alle Lebensalter.


Kontakt

Sozialdemokratische Partei Deutschlands
Arbeitsgemeinschaft SPD 60 plus
Susanne Dengler
Willy-Brandt-Haus
Wilhelmstr. 141
10963 Berlin

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