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Die AGs, AKs und Foren der Sozialdemokratie

Arbeitsgemeinschaft SPD 60 plus


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Die Mitglieder des Bundesvorstandes der Arbeitsgemeinschaft SPD 60 plus

  • Erika Drecoll

    Bundesvorsitzende
    Foto: Erika Drecoll

    Die Diplom-Betriebswirtschaftlerin wurde 1937 in Rostock geboren.
    Im Januar 1990 trat die Ehefrau, Mutter zweier Kinder und zweifache Großmutter der SPD bei und baute in ihrer Heimatstadt einen der mitgliedsstärksten Ortsvereine auf. Vorher gehörte sie keiner Partei an.Von 1994 bis 1998 war Erika Drecoll Schatzmeisterin des Kreisverbandes Rostock. Seit 1991 gehört sie dem Wilhelm-Dröscher-Kuratorium an, das auf den ordentlichen Bundesparteitagen aktive und kreative Basisarbeit im Rahmen der Ausstellung "Lebendiger Ortsverein" mit dem "Wilhelm-Dröscher-Preis" auszeichnet. Nach seniorenpolitischem Engagement auf kommunaler Ebene wurde Erika Drecoll 1995 in den Landesvorstand der SPD 60 plus Mecklenburg-Vorpommern gewählt, dessen Vorsitzende sie seit 1999 ist.
    Seit 1999 ist Erika Drecoll Mitglied des Bundesvorstandes der AG SPD 60 plus; 2003  war sie Präsidentin des 3. Altenparlamentes Mecklenburg-Vorpommerns. Auch arbeitet sie aktiv als stellvertretende Vorsitzende des AWO – Kreisverbandes Rostock mit und vertritt diesen im Seniorenbeirat der Hansestadt Rostock.
    In der Projektgruppe „Chancen und Herausforderungen einer Gesellschaft des längeren Lebens“, unter Leitung unserer Bundesministerin Ulla Schmidt, vertritt sie als Mitglied der Projektgruppe den Bundesvorstand AG 60 plus.


  • Ruth Brand

    stellvertretende Vorsitzende
    Foto: Ruth Brand

    Geb. 1928 in Dessau/Anhalt.  Schulbesuch u. a. in Stettin, Schwedt/Oder, Berlin, Aurich/Ostfriesland.

    Nach dem Abitur Tätigkeiten als Auslandskorrespondentin und Sachbearbeiterin in Bremen, Brüssel und Washington, D. C.

    Rückkehr nach Deutschland, Heirat, 2 Kinder, Gründung einer Hausaufgabenhilfe in Bergisch Gladbach-Bensberg, Studium in Köln mit Abschluss Diplom-Pädagogin.

    Tätigkeit als Referentin für Familienpolitik und Abteilungsleiterin Internationales bei Arbeiterwohlfahrt Bundesverband, Bonn. U. a. Mitarbeit in der Nationalen Armutskonferenz und dem Europäischen Netzwerk gegen Armut und Ausgrenzung, zeitweise als Vorsitzende. Lehraufträge an den Universitäten Marburg und Köln.

    Rente mit 67; Wahl zur ehrenamtlichen Sprecherin des Deutschen NRO-Forums Weltsozialgipfel und Mitglied der deutschen Delegation zur Vorbereitung und Durchführung der UN-Nachfolgekonferenz.

    SPD-Mitglied seit 1968. Diverse Funktionen auf Ortsvereins- und Unterbezirksebene, 25 Jahre Mitglied des Kreistages im Rheinisch-Bergischen Kreis, Mitglied des Landesvorstandes AG 60 plus.


  • Rudolf Herbers

    stellvertretender Vorsitzender
    Foto: Rudolf Herbers

    Stellvertretender Bundesvorsitzender im Bundesvorstand 60 plus, Vorsitzender des Landesvorstands 60 plus

    in Hamburg, Mitglied des SPD-Landesvorstands Hamburg, Gewerkschaftsmitglied.

    1965 in Schleswig-Holstein in die SPD eingetreten,  von Ortsvereinsvorsitz bis Bundestag ständige Arbeit an vielen Aufgaben der Partei.

    1935 in Dortmund geboren, dort aufgewachsen, verheiratet, Kinder und Enkel.

    Stationen des Berufslebens: Wirtschaftsjournalist, Chefredakteur, Konzernbetriebsratsvorsitzender, Arbeitsrichter.


  • Lothar Binding

    Beisitzer

    Beruf: Starkstromelektriker / Mathematiker
    Geburtsdatum: 1. April 1950
    Verheiratet mit Angelika, geb. Wagner, Mathematikerin,
    zwei Kinder: Jonas (1982) und Markus (1984)
    Bis 1998: Wissenschaftlicher Angestellter am Rechenzentrum der Universität Heidelberg, Aufgabenschwerpunkt: Planung, Aufbau und Betrieb von lokalen Netzen und Hochgeschwindigkeitsnetzen für Datenverarbeitung
    Seit 1998 : Mitglied der SPD-Fraktion im Deutschen Bundestag, Mitglied im Finanzausschuss, Mitglied der IuK-Kommission des Deutschen Bundestages, Ständiger Vertreter im Haushaltsausschuss – Berichterstatter für das Bundesjustizministerium und das Bundesverfassungsgericht.
    Seit 2009: Landesvorsitzender der AG 60plus – Baden-Württemberg

    Mir kommt es darauf an, den ganzen Menschen in den Blick zu nehmen, in seiner Familie, mit seinem Beruf bzw. seiner beruflichen Erfahrung, in seiner Freizeit, mit seiner Sexualität, seinem Alter, seinen Ängsten, seinen Freuden, Hoffnungen und so weiter. Ob Sozialpolitik, Wirtschafts- und Finanzpolitik, Kulturpolitik oder Infrastrukturpolitik – jedes Politikfeld wird berührt, wenn wir den ganzen Menschen in den Mittelpunkt rücken und ihn nicht reduzieren auf sein Alter, sein soziales Umfeld oder seine Spezialinteressen. Ein jugendlicher Umweltpolitiker ist sowenig zuerst jung und dann Umweltpolitiker wie ein älterer Umweltpolitiker zuerst älter und dann Umweltpolitiker ist. Das Wesentliche ist, dass sich beide um Umwelt und Natur kümmern und sich so in einem Zukunftsthema treffen, selbst wenn sich die Sichtweisen, die Blickwinkel unterscheiden mögen.

    Natürlich kennt jede Alterskohorte spezielle Problemstellungen besonders gut. Sie bestimmen einen wichtigen Teil ihres Engagements - aber immer eingebettet in die gesamtgesellschaftlichen Problemstellungen:

    Für die AG 60plus denke ich dabei z.B. an Fragen im Zusammenhang mit Prävention im Gesundheitssystem und die Versorgung, z. B. durch ambulante Dienste und Angehörige, die Altenpflege, die Geriatrie, die Gerontopsychiatrie, ich denke an Rehabilitation aber auch an Sozialhilfe, Sozialarbeit, Mieter- und Verbraucherschutz, Versicherungssysteme und insbesondere an die staatliche Infrastruktur- und Sozialplanung.


  • Peter-Wilhelm Dröscher

    Beisitzer
    Foto: Peter-Wilhelm Dröscher

    Persönliche Daten:

    Geb. 11.06.1946 in Kirn an der Nahe,    

    verheiratet, 3 Kinder

    Beruf: Sozialwissenschaftler

    Ausbildung, beruflicher Werdegang:

    • Abitur
    • Ausbildung zum Industriedesigner
    • Studium der Gesellschaftswissenschaften in Darmstadt, M.A.
    • Leitende Tätigkeit in der Erwachsenenbildung und Sozialplanung
    • Beratung sozialer Einrichtungen

    Politische und gesellschaftliche Funktionen:

    • Seit 1996 Mitglied des Landtages Rheinland-Pfalz,
    • Direktmandat im Wahlkreis Kirn- Bad Kreuznach
    • Vorsitzender des Petitionsausschusses und der Strafvollzugskommission
    • Mitglied im Sozialpolitischen Ausschuss
    • 1. Beigeordneter der Stadt Kirn und Mitglied des Kreistags Bad Kreuznach
    • SPD-Mitglied seit 1969
    • Landesvorsitzender der Arbeitsgemeinschaft SPD 60plus seit 2003
    • Seit 2005 Beisitzer im  Bundesvorstand der AG 60 plus
    • Mitglied des Beirates für Seniorenpolitik beim Parteivorstand der SPD von 1985-1994
    • Aktive Mitgliedschaft in Vereinen des Kultur-, Sport-, und Sozialbereiches
    • Mitglied des Aufsichtsrates der kirchlichen Alten- und Krankenhilfe an Nahe und Glan.
       


  • Angelika Graf

    Beisitzerin
    Foto: Angelika Graf

    Geboren am 10.05.1947 in München; geschieden, zwei Töchter.
    1966 Abitur am Städtischen Luisengymnasium München; danach Studium der Mathematik und Physik an der Technischen Universität München.

    1971 bis 1976 als Programmiererin bei Siemens und anschließend bei Papierwerke Waldhof - Aschaffenburg (PWA) in Raubling beschäftigt. Danach bis 1991 Hausfrau (1976 und 1979 Geburt der Töchter Sylvia und Sandra).

    Ab 1991 Lehrerin bei den Ausbildungsbegleitenden Hilfen des Diakonischen Werkes Rosenheim. 1992/93 selbständige Verlegerin einer monatlich erscheinenden Landkreiszeitung. 1994 pädagogische Mitarbeiterin bei einer privaten Wirtschaftsschule.

    U.a. Mitglied in der IG Metall, der AWO, in den Vereinen "Gesicht zeigen", "Initiative Alternatives Wohnen im Alter" sowie "Patientenhilfe 60 und älter".

    1977 Eintritt in die SPD, seitdem u.a. Orts- und Unterbezirksvorsitzende; stellvertretende Bezirksvorsitzende von Oberbayern bis 2005; von 1984 bis 1995 Gemeinderätin in Raubling (Landkreis Rosenheim); 1990 bis 1996 Kreisrätin.
    Seit 1994 Mitglied des Deutschen Bundestages - dort Mitglied der Ausschüsse für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie Menschenrechte und Humanitäre Hilfe; stellv. Mitglied im Ausschuss für Verkehr, Bau- und Stadtentwicklung. Während der 15. Legislaturperiode von 2002-2005 stellv. Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und Berichterstatterin für Senioren.

    Seit der 16. Legislaturperiode stellvertretende Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion für Menschenrechte und humanitäre Hilfe und Berichterstatterin für Senioren im Ausschuss Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Darüber hinaus stellvertretendes Mitglied der parlamentarischen Versammlung des Europarates und der Versammlung der WEU - der Interparlamentarischen Europäischen Versammlung für Sicherheit und Verteidigung.

    Seit 2005 Landesvorsitzende der AG 60 plus in Bayern und Landesvorstandsmitglied der BayernSPD. Zudem Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) für Bayern.


    • Reinhold Hemker

      Beisitzer

      Ich bin Jahrgang 1944. Von Beruf bin ich Pfarrer und Lehrer. Ich bin verheiratet mit Kerstin Hemker, Vater von zwei Söhnen und habe mittlerweile 2 Enkelkinder.

      Nach meinem Studium der Evangelischen Theologie und Philologie übte ich von 1969 an die Lehrertätigkeit an Schulen, Fachhochschulen und Hochschulen aus. Von 1979 bis 1985 war ich Dozent für Entwicklungsbezogene Bildung am Pädagogischen Institut in Schwerte.

      Ich habe mich als Gründer und Vorsitzender der Aktionsgemeinschaft Humane Welt (AHW) e.V. und der Arbeitsgemeinschaft Solidarische Welt (ASG) e.V. am Aufbau und der Förderung von Projektpartnerschaften beteiligt.
      Ich bin Mitglied von kirchlichen Fachausschüssen für Entwicklungsdienst und gesellschaftliche Verantwortung. Außerdem bin ich Mitglied in den Kuratorien der Stiftung Entwicklung und Frieden, der Agrar-Sozialen Gesellschaft und im Vorstand der Deutschen Afrika-Stiftung. Präsident der Deutsch-Simbabwischen Gesellschaft e.V..

      Seit 1967 bin ich Mitglied der SPD. Von 1975 bis 1983 war ich Kreistagsabgeordneter.
      Mitglied des Landtages in Nordrhein-Westfalen wurde ich 1985 und blieb es bis 1994. Seit 1994 vertrete ich als direkt gewählter Abgeordneter den Wahlkreis 129 im Deutschen Bundestag. Dort bin ich Mitglied in den Ausschüssen  für Tourismus, Gesundheit und Sport.

      Als Beisitzer im Bundesvorstand der AG 60 plus möchte ich dafür Sorge tragen, dass die Potentiale der älteren Generation in der Politik besser erkannt und wertgeschätzt werden. Ich möchte mich besonders der Kulturarbeit mit der älteren Generation widmen und praktische Projekte, wie Musik und Songgruppen, unterstützen. Desweiteren möchte ich mich im Bereich Internationale Beziehungen mit praktischen Projekten der Entwicklungs-zusammenarbeit engagieren. Einen weiteren Schwerpunkt meiner Arbeit soll das Thema Gesundheit bilden, wobei ich mich besonders mit dem Thema Gesundheitsprävention auseinandersetzen möchte.


    • Renate Mögling

      Beisitzerin
      Foto: Renate Mögling

      Renate Mögling wurde 1937 in Bünde in Westfalen geboren, ist verheiratet und hat zwei Söhne. Durch den Beruf ihres Mannes kam sie vor fast 40 Jahren nach Schortens in Friesland.

      1973 trat sie in die SPD ein. Sie war 25 Jahre Mitglied des Gemeinderates und 15 Jahre im Kreistag tätig.

      Seit über 15 Jahres leitet Renate Mögling die Seniorenarbeit und die AG 60 plus auf Gemeindeebene und im Unterbezirk Friesland. Seit 10 Jahren ist sie stellvertretende Vorsitzende der AG 60 plus im Bezirk Weser-Ems.

      Die Arbeit für die Senioren ist seit vielen Jahren ihr besonderes Anliegen. Sie ist Mitglied im Heimbeirat des Seniorenheimes der AWO und im Bürgerverein.
      Als besonderes Hobby engagiert sie sich im Arbeitskreis Accumer Mühle und arbeitet am Erhalt dieses Kulturdenkmales mit.

      Für ihre kommunalpolitische und ehrenamtliche Arbeit erhielt Renate Mögling im Mai 2006 das Bundesverdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland.  Beisitzer im Unterbezirksvorstand Kassel-Land.


    • Gesche Peters

      Beisitzerin
      Jahrgang 1943, vier Kinder, verheiratet mit einem dänischen Bildhauer. Lebt und arbeitet in Schleswig-Holstein und in Dänemark. Selbstständige Tätigkeit im Kulturmanagement. Entwickelt seit vielen Jahren Kunst- und Kulturprojekte im regionalen, nationalen und internationalen Zusammenhang.
      Seit 23 Jahren Mitglied der SPD, im Vorstand der AG 60
      plus in Lübeck.
      Bearbeitet zur Zeit das Projekt "Dem Alter eine Zukunft
      geben".
      Als neu hinzugekommene Beisitzerin des Bundesvorstandes
      der AG SPD 60 plus, möchte ich mit nordischer Klarheit
      der sozialen Gerechtigkeit eine Stimme geben.
      Mitwirkung und Mitbestimmung für Ältere in Gesellschaft
      und Politik.
      "Lebendige Parteiarbeit für mehr Lebensqualität in einer
      Gesellschaft des langen Lebens".
      Schwerpunkte: Gesundheitswesen, Zukunftsfähigkeit des
      Rentensystems, Vermeidung der Altersarmut.
      Bildungsanspruch für ältere Bürgerinnen und Bürger.
      Älter werden in Europa (Netzwerkerin für skandinavische
      Modelle).
      Gemeinsam mit Euch und meinem Bundesland Schleswig-
      Holstein, möchte ich den demografischen Wandel für ein
      würdiges,selbstbestimmtes Leben mitgestalten.

    Kontakt

    Sozialdemokratische Partei Deutschlands
    Arbeitsgemeinschaft SPD 60 plus
    Susanne Dengler
    Willy-Brandt-Haus
    Wilhelmstr. 141
    10963 Berlin

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